<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Admin | Ristorante Il Sorriso</title>
	<atom:link href="https://ristorante-il-sorriso.de/author/admin_sorriso/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ristorante-il-sorriso.de</link>
	<description>Echt traditionelle Holzofen-Pizza</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2020 13:55:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.0.11</generator>

<image>
	<url>https://ristorante-il-sorriso.de/wp-content/uploads/2020/08/cropped-Favicon_IlSorriso-32x32.png</url>
	<title>Admin | Ristorante Il Sorriso</title>
	<link>https://ristorante-il-sorriso.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Piemont: Nicht nur für Weinliebhaber</title>
		<link>https://ristorante-il-sorriso.de/piemont/</link>
					<comments>https://ristorante-il-sorriso.de/piemont/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 16:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pizzeria]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://oceanz.divireadythemes.com/?p=246</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
					<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn man an Italien denkt, dann bewegen sich die Gedanken gleich in Richtung Toskana, Sizilien, oder zu Städten wie Venedig, Florenz, Rom, Neapel. Was natürlich nachvollziehbar ist, und gleichzeitig schade, denn so versäumt man andere Regionen, die von der Natur her, wie auch von den Kunstschätzen und den regionalen kulinarischen Spezialitäten genauso interessant sind.<span id="more-7326"></span></p>
<p>Ein Paradebeispiel liefert hierfür die norditalienische Region Piemont, die an Frankreich angrenzt. Sie gehört nicht zu den typischen Reisezielen in Italien, obwohl hier einer der weltweit renommiertesten Trüffel zu finden ist. Die Rede ist natürlich vom Tartufo d´Alba. Und dann ist da noch die <strong>Bagna cauda</strong>, ein typisches Gericht aus dem <strong>Piemont</strong>, das sich auch in der Provence und um Nizza verbreitet hat. Dabei handelt es sich um eine Art Fondue, bei dem rohes Gemüse in eine warme Sauce aus Olivenöl, Sardellen und Knoblauch gestippt wird.</p>
<p>In diesem Beitrag geht es aber um den einmaligen Pflanzen- und Kräuterreichtum dieser Region, der schon vor mehreren Jahrhunderten nicht nur in die Suppentöpfe und in die Gerichte der Adligen landeten, sondern auch als Abhilfe für die immer wieder von Hungersnot heimgesuchten ärmeren Bevölkerungsschichten diente.</p>
<p>Mag sein, dass die Region besonders von den Ausländern noch immer mit der Industriestadt Turin gleichgestellt wird, denn hier war einst Italiens größte die Automobilindustrie FIAT zu Hause. Doch das ist ein gravierender Fehler. Erstens, weil sich die Stadt in den letzten 10-15 Jahren radikal verändert hat und eine Fülle Sehenswürdigkeiten (<strong>Mole Antonelliana, Parco del Valentino, Museo Egizio, Baloon-Flohmarkt </strong>usw.) zu bieten hat. Zweitens, weil sie von einer faszinierenden Natur umgeben ist. Dazu gehört die hügelige Landschaft der <strong>Langhe</strong>, die sich zwischen der oberen <strong>Po-Ebene </strong>bei Turin, bis hin zu den <strong>Ligurischen Alpen </strong>erstreckt. Wer mehr über sie erfahren möchte, sollte diese Region anhand der traumwandlerischen Romane des aus dieser Region stammenden Schriftstellers Cesare Pavese erkunden.</p></div>
			</div> <!-- .et_pb_text -->
			</div> <!-- .et_pb_column -->
				
				
			</div> <!-- .et_pb_row -->
				
				
			</div> <!-- .et_pb_section -->
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ristorante-il-sorriso.de/piemont/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Kalabrien</title>
		<link>https://ristorante-il-sorriso.de/kalabrien/</link>
					<comments>https://ristorante-il-sorriso.de/kalabrien/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 01:02:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://oceanz.divireadythemes.com/?p=48</guid>

					<description><![CDATA[Geografisch betrachtet, mag Kalabrien das &#8222;Ende&#8220; Italiens sein, aber der Ursprung des Begriffs &#8222;Italien&#8220; liegt in Kalabrien. Die antiken Griechen nannten das heutige Kalabrien in Erinnerung an den mythischen Italos, einen Enkel des Odysseus und König am Golf von Squillace, &#8222;Italia&#8220;, und erst während der byzantinischen Herrschaft wurde die Bezeichnung &#8222;Calabria&#8220; auf die Stiefelspitze übertragen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geografisch betrachtet, mag Kalabrien das &#8222;Ende&#8220; Italiens sein, aber der Ursprung des Begriffs &#8222;Italien&#8220; liegt in Kalabrien. Die antiken Griechen nannten das heutige Kalabrien in Erinnerung an den mythischen Italos, einen Enkel des Odysseus und König am Golf von Squillace, &#8222;Italia&#8220;, und erst während der byzantinischen Herrschaft wurde die Bezeichnung &#8222;Calabria&#8220; auf die Stiefelspitze übertragen.</p>
<p>Zwei gegensätzliche Küsten prägen diese weit nach Süden vorgestreckte Stiefelspitze. Die offenen, weit gespannten, flachen und einladenden Strände am ionischen Meer weisen nach Griechenland. Im Westen treten die Gebirge bis nahe ans Tyrrhenische Meer heran und stemmen sich mit Steilküsten, zauberhaften Buchen und vorgelagerten Inseln Wind und Wellen entgegen. Kalabrien ist aber vornehmlich ein Hügel- und Gebirgsland; weniger als Prozent sind Ebenen, der Rest ist mehr oder weniger Gebirge mit Gipfeln von mehr als 2200 m &#8211; doch kein Ort liegt mehr als 50 km von einem der beiden Meere entfernt.</p>
<p>Dass Morano Calabro zu den schönsten Orten Kalabriens zählt, wird niemand streitig machen. Die intakte Anlage des mittelalterlichen Ortes, dessen Häuser sich den Hang hochziehen, lädt zu ausgedehnten Streifzügen ein. Der Ort soll bereits 317 v. Chr. von den Römern eingenommen und wegen seiner strategisch wichtigen Position eine Station der Via Popilia geworden sein.</p>
<p>Das <strong class="font-link">Pollino-Gebirge</strong> erstreckt sich von der Basilikata bis nach Kalabrien, so dass der Besucher, ohne es zu merken, von einer Region in die andere wandert. Der <strong class="font-link">Parco Nazionale del Pollino</strong> hat insgesamt eine Ausdehnung von 192.565 ha. Der kalabresische Teil wird im Norden begrenzt von dem höchsten Gipfel des Pollino, dem <strong class="font-link">Serra Dolcedorme</strong> mit 2.267 m Höhe. Im Osten des Nationalparks liegt <strong class="font-link">Cerchiare di Calabrie</strong> mit seinen Thermalquellen in der <strong class="font-link">Grotte delle Ninfe</strong>, die wir natürlich besuchten.</p>
<p>Eine großartige, von tiefen Schluchten durchzogene Landschaft, Grotten, denen Thermalwasser entströmt, ein Heiligtum und Wanderwege in luftiger Höhe. Gründe genug, dem kleinen Ort an den östlichen Ausläufern des Pollino einen Besuch abzustatten. Die warmen Quellen der Grotta delle Ninfe wurden bereits von den vergnügungssüchtigen Griechen aufgesucht.</p>
<p>Die Tage im Norden Kalabriens waren nun gezählt und so führte uns unsere Reise in Richtung Süden. Von <strong class="font-link">Cosenza</strong> aus lockte uns eine romantische Eisenbahnstrecke in die Höhen der <strong class="font-link">Sila Grande</strong>. Wir   unsere Reise mit der Dampflokomotive in <strong class="font-link">Camigliatello</strong> (1.278 m ü.d.M.) über <strong class="font-link">Fermata Righio </strong>nach San Giovanni und dann wieder zurück. Diese Reise wurde zu einem unvergesslichen Abenteuer.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ristorante-il-sorriso.de/kalabrien/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
